Kreishandwerkerschaft

Schwalm-Eder. Die Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder hat Anfang Juni die Stelle zur Passgenauen Besetzung eingerichtet. Heike Jäckel wird in Zukunft Betriebe bis 250 Mitarbeiter bei der Besetzung ihrer Lehrstellen unterstützen. Damit reagiert das Handwerk auf die nachlassenden Bewerberzahlen. „Wir wollen unser Netzwerk nutzen, um möglichst vielen jungen Menschen eine Chance für eine handwerkliche Ausbildung zu bieten“, sagte Kreishandwerksmeister Frank Dittmar (Guxhagen).

Kraftfahrzeug-Innung Ziegenhain

Schwalmstadt. „Es beschleicht einem das ungute Gefühl, dass mit dem Dieselfahrverbot Wahlkampf auf den Rücken der Autobesitzer ausgetragen wird“, sagte Obermeister Alexander Schmalz (Ziegenhain) auf der Jahreshauptversammlung der Kraftfahrzeug-Innung Ziegenhain. Dennoch gebe es auch Lichtblicke. Die neue Dieselgeneration mit der Abgasnorm EU 6 ist vom Fahrverbot nicht betroffen und gilt als sicher.

Kreishandwerkerschaft

Schwalm-Eder. „Handwerk hat goldenen Boden, das sehen die 19 Obermeister im Schwalm-Eder-Kreis so, aber dennoch ist nicht alles Gold, was glänzt“, sagte Kreishandwerksmeister Frank Dittmar (Guxhagen). Trotz guter Konjunktur fällt die Bilanz der Obermeister doch sehr unterschiedlich aus. Je nach Gewerk und Region fallen die Bewertungen differenziert aus. So ist beispielsweise die Auftragslage und die Zufriedenheit der Betriebe im nördlichen Kreisteil oft besser als im südlichen Schwalm-Eder-Kreis. Oder in Elektro- und Ausbaugewerken ist die Auslastung höher als in anderen Gewerken. „Nicht alle Betriebe haben die Auftragsbücher ausreichend gefüllt“, erklärte Dittmar.

Kreishandwerkerschaft

Schwalm-Eder. Traditionell sind Handwerk und Kirche eng verbunden. Das kann man an dem gemeinsamen Arbeitskreis in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck „Kirche und Handwerk“ ebenso erkennen wie an den gemeinsamen Handwerkergottesdiensten, die regelmäßig an wechselnden Standorten in Nordhessen gefeiert werden. Am Sonntag, dem 25. Juni 2017, um 10:00 Uhr lädt die Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder, der Arbeitskreis „Kirche und Handwerk“ und das Dekanat im Kirchenkreis Ziegenhain zum gemeinsamen Handwerkergottesdienst in die Schlosskirche in Ziegenhain ein.

Kreishandwerkerschaft

Schwalm-Eder. Die Spitzen des Landkreises Schwalm-Eder und der Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder trafen sich zu einer Gesprächsrunde, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren. Zu den Themen gehörten die Integration der Flüchtlinge in die Berufswelt, die Breitbandversorgung im Schwalm-Eder-Kreis und die kommenden Herausforderungen für Politik und Wirtschaft.

Kreishandwerkerschaft

Schwalm-Eder. Die Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder hat seit Anfang Februar Reinhard Hellwig als Willkommenslotse eingestellt. Der Willkommenslotse soll klein- und mittelständische Betriebe unterstützen, die Flüchtlingen Arbeit oder Ausbildung anbieten. Kreishandwerksmeister Frank Dittmar betonte, dass der Blickpunkt eindeutig auf die Unterstützung der Betriebe gerichtet ist. „Wer einen Flüchtling einstellen will, der wird erst gelobt, dann kämpft er mit Behörden und viel Bürokratie sowie rechtlichen und tariflichen Hürden. Für familiengeführte, mittelständische Unternehmen oft kaum durchschaubar und damit oft der Integrationskiller Nummer 1“. Genau an dieser Stelle soll der Willkommenslotse helfen.

Kreishandwerkerschaft

Schwalm-Eder. „Sie können es nicht lassen“, mit Kopfschütteln reagierte Kreishandwerksmeister Frank Dittmar (Guxhagen) auf die bekannt gewordene Vorlage der EU-Kommission, dem so genannten Richtlinienentwurf zur Verhältnismäßigkeit von Berufsreglementierungen. Hinter diesem eher harmlos klingenden Entwurf verbirgt sich erneut die Absicht, die gesamte volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der regulierten Berufe durch die Hintertür in Frage zu stellen. Konkret betroffen wären neben dem Handwerk auch die freien Berufe, wie Apotheker, Rechtsanwälte, Steuerberater u. a., sagte Dittmar.

Kraftfahrzeug-Innung Ziegenhain

Schwalmstadt. Mit guten Prüfungsergebnissen endete die Gesellenprüfung der Kraftfahrzeugmechatroniker im Altkreis Ziegenhain. Nach der dreieinhalb-jährigen Ausbildung wussten die Prüflinge zu überzeugen, so Rudolf Pöltl, für den Gesellenprüfungsausschuss. Er lobte das Engagement der jungen Mechatroniker, der Ausbildungsbetriebe und der Berufsschule.

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